Montag, 19. September 2016

Kleine Kuchen: klassischer Käsekuchen


Liebe Leser,

bereits 447 Rezepte haben wir mit euch geteilt! Heute folgt nun Nr. 448! Diese Zahl ist wirklich unvorstellbar. So unglaublich viele verschiedene Koch- und Backrezepte kann es doch gar nicht geben?! Oh doch, gibt es! Und es werden auch noch jede Menge neue Ideen zum Nachmachen folgen.


Unter den bereits veröffentlichten 447 Rezepten gibt es einen ganz klaren Backfavorit, nämlich Käsekuchen! Über 20 Rezepte habe ich gezählt, sei es mit Obst, mit Schokolade, klein, groß oder als Muffins, amerikanisch oder typisch deutsch... Die Vielfalt ist enorm und für jeden ist etwas dabei! Ein Rezept fehlt aber gänzlich. Und zwar ein klassischer Käsekuchen ohne Alles!!! 


Schande über uns, dass wir nicht schon eher einen klassischen Käsekuchen mit euch geteilt haben! Wir schämen uns... :-( Und auch heute ist er nicht zu 100% klassisch, denn es gibt ihn in Miniformat, nämlich aus einer 20 cm-Springform. Ein 2-Personen-Haushalt schafft leider nicht mehr und in so einem Bloggerhaushalt gibt es eh genügend Leckereien, die verspeist werden müssen.


Na toll, ihr wolltet nun aber einen großen klassischen Käsekuchen backen und ich komme hier mit der Miniversion daher?! Kein Problem! Falls ihr noch nicht unsere Umrechnungstabelle für die verschiedensten Kuchengrößen kennt, dann schaut doch einfach mal hier: Umrechnungstabelle für Backformen
In nur wenigen Schritten habt ihr dann das Rezept für eure gewünschte Backform!


Also los geht's!



Freitag, 16. September 2016

Bayerischer Obatzter (Wiesenschmankerl für Dahoam)


Liebe Wiesenschmankerlliebhaber (was für ein langes Wort :-) ),

Katrin hat es schon vor kurzem erwähnt, dass demnächst bei uns wieder die Wiesn in München startet. Da wird es für uns natürlich Zeit euch herrlich zünftige Wiesnschmankerl zu präsentieren. Als erstes hat unsere Katrin euch leckere Brezen / Brezel serviert. Zu diesem leckeren Laugengebäck esse ich immer sehr gerne einen Obatzten. Hier bei uns in Bayern ist dieser Käseaufstrich sehr bekannt und auch sehr beliebt. 


Es gibt ihn auf jedem Volksfest, Starkbierfest und in jeder Kühltheke im Supermarkt. Aber am Besten schmeckt er dann doch selbst gemacht. Gerne wird ein selbstgemachter Obatzta zum Geburtstag serviert, wenn man in geselliger Runde zusammen sitzt und sich eine ordentliche Brotzzeit schmecken lässt.


Und es ist gar nicht so schwierig, man braucht nur ein paar Zutaten, welche schnell im Einkaufkorb sind. Man braucht nur etwas Zeit, um alle Zutaten zu einer cremigen Masse zu  vermengen. Hier ist es besonders wichtig, dass die Zutaten Zimmerwarm ist, sonst verbinden sie sich nicht zu einer cremigen Käsemasse. Wer noch auf der Suche nach weiteren Bayerischen Schmankerl ist, der wird hier bei uns fündig: Bayrisch zünftige Rezepte.


Nun habe ich eine Frage an unsere Leser, welche nicht aus Bayern kommen, kennt und liebt er diesen Käseaustrich auch so sehr wie wir?


Montag, 12. September 2016

Whoppie Pies mit Marshmallow-Füllung



Liebe Schleckermäuler,

alle Figurbewussten unter Euch werden nun enttäuscht sein, denn unser heutiges Rezept passt leider nicht zu Eurem Lebensstil Enorm viel Zucker, ordentlich Butter, pappsüß und schwer - aber auch total lecker wird es heute! Es gibt nämlich wieder ein amerikanisches Rezept für Euch: Whoppie Pies mit Marshmallow Füllung!


"Whoppie Pie" hat vielleicht der ein oder andere schon mal gehört, doch so wirklich was darunter vorstellen kann man sich nicht. Whoppie Pie ist ein Sandwich aus Keksen, die anstatt eines festen Keksteiges mit einem weichen Kuchenteig gebacken werden. Zusammengeklebt werden die schokoladigen Kuchenkekse dann mit einer Buttercreme aus Marshmallow-Fluff.
 

Marshmallow-Fluff ist ein Brotaufstrich und besteht hauptsächlich aus Zucker, so typisch amerikanisch eben! Ich habe bei uns aufm Lande erst ein wenig nach Marshmallow-Fluff suchen müssen, habe es aber dann im Kaufland bei den Marmeladen und Nuss-Nougat-Cremes entdeckt! Wer kein Glück hat, kann es natürlich im Internet bestellen oder eine klassische Buttercreme zubereiten.


Natürlich habe ich erstmal einen ordentlichen Löffel von dem Fluff gekostet. Puuuuh, das ist seeeeeehr süß! Zu süß für meinen Geschmack! Also auf eine Scheibe Toast würde ich mir das Zeug nicht schmieren. Doch in der Buttercreme für meine Whoppie Pies passte es sehr gut. Sie waren schokoladig, süß und weich - eine richtige Schlemmerei eben!

Der Sommer ist bald vorbei, die Bikinisaison also auch! Es darf nun wieder ordentlich geschlemmt und gesündigt werden. Das wurde aber auch höchste Zeit ;-)


Freitag, 9. September 2016

Kleine Kuchen: Quarktorte mit Heidelbeeren (Kühlschranktorte)


Liebe Leser,

der Sommer hat zwar vor kurzem eine kleine Pause eingelegt, dafür ist er jetzt wieder voll da und wir Schwitzen wieder schön vor uns hin. Aber ich Liebe den Altweibersommer. Die Sonne steht dann immer viel tiefer und alles steht in einem schönen warmen Licht. In den Wiesen und Sträuchern findet sich so das ein oder andere Spinnennetz, welches sehr schön vom Licht ausgeleuchtet wird. Für viele ist das dann ein Grund nicht mehr in der Küche zu stehen und leckere Tortenkreaktionen im Backofen zu zaubern. Aber zum Glück muss man im modernen Zeitalter des Kühlschranks nicht auf Kuchen und Co verzichten.



Unsere Beeren-Quarktorte aus dem Kühlschrank ist euer Lieblingsrezept Nummer 1 auf unserem Blog. Das ist natürlich für uns ein Grund, euch eine weitere Tortenkreation aus dem Kühlschrank zu servieren. Da wir uns noch im Sommer befinden dürfen selbstverständlich die Beeren nicht fehlen. Serviert werden köstliche Heidelbeeren, frisch vom Heidelbeerfeld. Bei uns in der Gegend gibt es ein megaaaaa großes Heidelbeerfeld. Für mich ist das der ultimative Beerenhimmel. Heidelbeersträucher soweit das Auge reicht. Die Sträucher haben eine Höhe von über 1,5 Metern und einer ist neben den anderen gereiht. Ich habe mich sogar an meinen Amerikaurlaub zurück erinnert. Im westen Amerikas sind die Obstplantagen ultimativ groß. Dort konnte man oft stundenlang fahren und das Bild hat sich kaum verändert. So groß war zwar die Heidelbeerplantage bei uns in Bayern zwar nicht, aber trotzdem sehr imposant.



Zudem finde ich solche Obstplantagen wirklich super. Das Obst wird frisch geerntet und schmeckt dadurch einfach viel besser und saftiger wie im Supermarkt. Hinzu kommt auch, das man weiß woher sein Obst kommt.

Daher viel Spaß beim "Backen" im Kühlschrank. :-)




Montag, 5. September 2016

Brezen / Laugengebäck


Liebe Leser,

in weniger als 2 Wochen ist es endlich so weit! Bei uns in München ist wieder Ausnahmezustand! Die Wiesn 2016 steht vor der Tür und weil wir gerade mal 30 Minuten von der bayrischen Landeshauptstadt entfernt wohnen, geht es auch an uns nicht spurlos vorbei.

Zugegeben, der größte Oktoberfest-Fan bin ich nicht. Mir ist da einfach zu viel los. Ich mag es eher gemütlich und bevorzuge deswegen die kleineren Volksfeste in unserer Gegend. Auch bei uns im Ort ist derzeit Volksfest. Ich liebe es abends über den Festplatz zu schlendern, es riecht nach gebrannten Mandeln und Zuckerwatte, alle tragen Tracht und essen a zünftige Brotzeit. Draußen haben die Kinder (und auch so manche Erwachsene) viel Spaß beim Karussellfahren. An der Bar wird das ein oder andere Schnäpschen getrunken und natürlich gibt es an jeder Ecke Leckereien, soweit das Auge reicht. Da kommt man gerne mal in Ess-Stress ;-)


Für mich persönlich gehört immer eine große Breze zum Volksfest! Die esse ich gerne einfach so, ohne alles! Bei einer guten Breze brauche ich nichts dazu. Sie muss außen schön knusprig und innen weich sein. Zuviel Salz darf auch nicht darauf sein. 

Bei uns in Bayern gehören Brezen einfach dazu. Fast täglich esse ich eine, sei es als Butterbreze, Käsebreze oder als Beilage zu Wiener, Wurstsalat oder zu Streichwurst. Vor allem in meiner Mittagspause wird die Breze immer wieder gern gesehen und verputzt. Ein bayrisches Grundnahrungsmittel sozusagen... ;-)


Und weil ich immer schon mal Brezen selber backen wollte, passte es jetzt perfekt in die Volksfestzeit! An einem langweiligen Freitagnachmittag habe ich mich endlich daran gewagt. Und ich muss sagen, es war gar nicht aufwendig, funktionierte super und schmeckte hervorragend! Ich dachte ja nie, dass es so einfach geht. Doch die "Angst" war total unbegründet. Also wer sich Oktoberfest-Feeling nach Hause holen möchte, sollte unbedingt mein Rezept für selbstgemachtes Laugengebäck ausprobieren! Ihr werdet begeistert sein :-)

Das Natronpulver (Backnatron) habe ich im Reformhaus gekauft. Auch in Drogeriemärkten, in gut sortierten Supermärkten oder im Internet findet ihr entsprechende Produkte.


Donnerstag, 1. September 2016

Pink-Smoothie mit Erdbeer - Ananas und Kokos




Liebe Leser,

kaum zu glauben, nun haben wir heute schon wieder den ersten September. Ruck zuck hat sich der August mit dem schönsten Wetter von uns verabschiedet. Wenn die Fenster zum Lüften geöffnet werden, schwebt ein Hauch Spätsommerduft mit einer leichten Hopfenbrise zu uns herüber. Wie ich das Liebe! Momentan haben wir das schönste Sommerwetter, da hat man kaum Lust um in der Küche zu stehen und viele aufwändige Sachen zu kreieren. Geschweige denn, überhaupt den Backofen einzuschalten.

Deshalb möchten wir euch heute unser erstes Smoothierezept vorstellen. Zugegeben, dass Rezept ist schon etwas älter, nämlich noch aus der Zeit als ich schwanger war. Gerade da war es besonders wichtig, sich gesund zu ernähren. Es wurde viel ausprobiert um viele Portionen Obst am Tag unterzubekommen. Die offizielle Vorgabe ist ja 5 mal am Tag Obst und Gemüse zu essen. Dieses Ziel erreichen aber die Wenigstens von uns, einschließlich meiner Selbst.


Gerade da, kommt der Smoothie ins Spiel. Es werden viele verschiedene Früchte im Mixer schön sämig püriert. Und anschließend kann man diese Obsteinheit gemütlich im Glas mit einem Strohhalm schlürfen. :-) Wer auf eine exotische und sommerliche Geschmacksexplosion aus ist, der muss dieses Rezept unbedingt ausprobieren.



Sonntag, 28. August 2016

Zucchini-Schokoladen-Kuchen



Liebe Leser,

mir ist es heute zu heiß! Viel zu heiß! Am Vormittag haben wir bereits einen kleinen Ausflug durch unseren Landkreis gemacht, haben u.a. Wakeboarder in einem Wasserski-Park beobachtet, bei meinem Bruder einen Eiskaffee geschnorrt und anschließend meinen Eltern einen Besuch abgestattet. Dort wurde ich wieder reichlich mit Tomaten (meeeeega große Fleischtomaten!!!) und Gurken eingedeckt. Nun sind wir rechtzeitig vor der großen Hitze nach Hause zurückgekehrt. Mein Freund schaut Formel 1 und ich verkrieche mich an den PC. Hier ist es soooo schön kühl!


Wie Sandra bereits mitteilte, gibt es derzeit wieder jede Menge Zucchini. Leider gedeihen sie in ihrem Garten eher schlecht als recht, doch sie - wie auch ich - werden reichlich von Anderen mit Zucchinis versorgt. Jedes Jahr ist es das Gleiche: erst gibt es wochenlang Zucchini zu essen, dann überrollt uns eine Tomatenflut und auch die Gurken häufen sich mittlerweile in meinem Kühlschrank. So schön ein eigener Gemüsegarten auch ist, so müssen auch große Mengen an Gemüse verarbeitet werden. Da ist es sehr wichtig, dass es abwechslungsreiche Rezepte gibt. Zum Thema Zucchini zeigte uns Sandra am Mittwoch bereits leckere Zucchinipflanzerl. Mhmmm! Eine wirklich schöne Idee! Heute gibt es aber ein ganz anderes Zucchinirezept, das einige bestimmt stutzen lässt.


Die Zucchini muss nicht immer für herzhafte Gerichte verwendet werden. Das beweise ich euch heute mit diesem super saftigen Zucchini-Schokoladen-Kuchen! Das funktioniert wie bei einem Karottenkuchen: das Gemüse macht den Kuchen sehr saftig, ohne dass man das Gemüse direkt schmeckt. Also keine Angst, der Kuchen schmeckt richtig intensiv nach Schokolade, keine Spur von Zucchini zu schmecken! Für mich ist dieses Rezept eine tolle Alternative, der Zucchinischwemme ein wenig Herr zu werden. Probiert es einfach mal aus! Ihr werdet begeistert sein!


Mittwoch, 24. August 2016

Zucchinipflanzerl


Liebe Leser,

momentan ist Zucchinitime. Zumindest beim Gemüsehändler und im Gemüsegarten, vorrausgesetzt man hat dieses leckere Gemüse angebaut. Ich habe es angebaut, aber ich muss gestehen, dass dieses Jahr die Welle an Zucchini bei mir leider ausbleibt. Irgendwie bin ich noch nicht die ganz perfekte Gärtnerin. In meinem kleinen Versuchsgarten wird so allerhand angebaut und dann wird geguckt was so daraus wird. So manch einer der sich mit dem Anbau von Gemüse und Obst auskennt, würde wohl die Hände über den Kopf werfen und erst einmal tief durchatmen müssen.

Über meinen Kräutergarten kann ich mich fast gar nicht beklagen, da wächst und gedeiht so ziemlich alles, was angepflanzt wurde. Sogar meine Tomaten haben jetzt so nach und nach reife Früchte. Meine Karotten sind so mittelmäßig. Meine Erdbeeren hatten immer mal wieder eine beerige Frucht (hätte mehr sein können). Eigentlich alles gar nicht so schlecht. :-) Nur müsste man (abgesehen von meiner Zucchinipflanze) meine Rosenkohlpflanzen angucken. Diese wurden zu dicht gesetzt. Wer kommt schon auf die Idee, dass die toooootaaaaal groß werden und soviel Platz benötigen wie auf dem Beipackzettel stand. Naja, ich zumindest nicht. Aber eventuell nächstes Jahr. :-)


Nachdem wir jetzt endlich richtig heiße Sommertage vorweisen können, möchte ich euch ein einfaches und leichtes Rezept zeigen. Es handelt sich um lecker saftige Zucchinipflanzerl mit einer leicht käsigen Note. Ein sommerliches Gericht, welches es bei uns gerne mal gibt, wenn wir eine Zucchiniflut haben. Ich musste meine Zucchini von Schwiegermamas Garten ausleihen, um dieses Rezept umzusetzen.


Eigentlich wollte ich euch dieses Rezept schon letztes Jahr teilen, aber dann habe ich mein modifiziertes Rezept irgendwo versemmelt. Aber nun, habe ich sie noch einmal gezaubert und wünsche euch viel Spaß beim Kochen und Genießen.

Freitag, 19. August 2016

Pesto alla Genovese (klassisches Basilikumpesto)


Liebe Schleckermäuler,

heute gibt es einen Rezepte-Quickie für euch! Das Rezept ist kurz, ihr braucht nur wenige Zutaten und viel gibt es dazu auch nicht zu sagen. Denn wer liebt kein klassisches Basilikumpesto alla Genovese? Dazu noch leicht bissfeste Spaghetti und der Tag ist gerettet! Ein richtiges Schlemmeressen, das wirklich nicht viel Aufwand bedeutet. 

Natürlich könnte man Pesto auch fertig kaufen und den Aufwand somit noch geringer halten, doch das Gekaufte erreicht niemals den Geschmack von selbstgemachten Pesto! Da verzichte ich lieber ganz auf Pesto, bevor ich mir welches kaufe. Sorry, doch ich habe es schon mehrmals versucht, auch teurere Produkte gekauft, doch der Geschmack von frisch zubereiteten Pesto wurde nie erreicht.


Man braucht auch nur eine handvoll Zutaten, die aber von hoher Qualität sein sollten. Verwendet also nur frischen Parmesan am Stück und reibt ihn euch selbst. Auch das Olivenöl sollte extra vergine sein. Und das Basilikum natürlich frisch, saftig grün und aromatisch. 

Probiert es mal aus! Ich traue mich wetten, dass ihr euch danach kein Pesto mehr kaufen wollt oder könnt! :-)



Montag, 15. August 2016

Obstkuchen mit Mirabellen vom Blech


Liebe Kuchenbäcker,

heute gibt es einen sagenhaft leckeren Obstkuchen vom Blech, mit saftigen Mirabellen. Ich habe gemeinsam mit unserer lieben Katrin und meiner Schwester vorletztes Wochenende jede Menge Mirabellen von unserem heimischen Obstbaum gepflückt. Um an die begehrten Früchtchen zu kommen, mussten wir abenteuerlich mit der Leiter hantieren. Katrin war so lieb und hat die Leiter gesichert, währendessen Jasmin oder ich die Früchte hoch oben geerntet haben.


Katrin hat ihre Mirabellen zu einer leckeren Marmelade verarbeiten lassen (die Mama kanns doch am Besten :-) ). Als ich dann mit jeder Menge Mirabellen zu Hause war, wusste ich erst so gar nicht was ich damit machen soll. Und so sind sie erst einmal so zwei Tage im Kühlschrank gelandet, bevor ich die Idee hatte.


Bei einem Blogevent für Obstkuchen habe ich bei tinainthemiddle ein kleines Backpaket von Dr. Oekter gewonnen *freu*. Bei diesem war eine Fertigbackmischung für Obstkuchen dabei.


In der Regel mache ich zwar meine Kuchen selbst ohne Backmischung, aber verkommen lassen wollte ich diese nun auch nicht. Also wurde die Backmischung ausprobiert, als Obstbelag habe ich einen Teil meiner Mirabellen genommen. Wir waren schlichtweg von diesem Obstkuchen begeistert. Genauso schnell war selbstverständlich dann dieser Kuchen gegessen. Irgendwie, wird bei uns ein guter Kuchen nie sehr alt.



Da wir von diesem Kuchen so begeistert waren, habe ich mein eigenes Rezept kreiert, welches geschmacklich 1:1 an die Backmischung heran kommt. Alle die ihn probieren durften, haben ihn für gut befunden. Daher überzeugt euch selbst und habt viel Spaß beim Backen und Genießen.