Donnerstag, 15. Juni 2017

Rhabarbermuffins mit Streusel

 



Liebe Leser,

nachdem es im Februar das letzte Mal ein Muffinrezept gegeben hat, wird es wieder Zeit für ein neues. Heute möchte ich euch ein Muffins mit Rhabarber und Streusel vorstellen, bevor es Ende Juni ist und das Gemüse nicht mehr geerntet werden soll.

Mit erstaunen habe ich festgestellt, dass wir noch kein Rhabarberrezept auf unserem Blog online gestellt haben. Wie kann so etwas nur vorkommen? Ich habe letztes Jahr überhaupt nicht mit dem Gemüse gebacken, obwohl ich in seit vorletzten Jahr in meinem Garten angebaut habe. Aber ich habe das bisschen was gewachsen ist großzügigerweise an meine Schwiegermutti verschenkt, da ich dachte ich hätte etwas mehr. ;-) Leider war dann für mich nichts mehr da, da der Rhabarber einfach noch zu jung war. Heuer habe ich mir jedoch die Chance nicht entgehen lassen, da mir auch mein Mann die ganze Zeit in den Ohren gelegen ist, dass er Kuchen mit Rhabarber möchte. Man möchte seinem Männchen doch sein Gemüse nicht verwehren. ;)

Eigentlich sollte das Problem ganz einfach zu lösen sein, werden sich viele denken, man kann doch dieses Saisongemüse doch in jedem Supermarkt ums Eck kaufen. Da habt ihr auch vollkommen recht, aber irgendwie ist für ein Rhabarber einfach ein Gemüse was in jedem Garten wächst und daher nicht gekauft werden muss. ;-)


Noch ein kleines Update zu unserem neuem Namen. Der Name steht schon und unsere Seite wird auch bald umbenannt. Wir werden das jedoch wohl erst im Juli / August schaffen. Grund hierfür ist, dass unsere liebe Katrin noch in der Planung für ihre eigene Hochzeit Ende Juni steckt und ich neben meiner Arbeit als Mutti, Vollzeit Bürotante und dem Fotografieren einfach die Zeit fehlt. Aber wir planen momentan in jeder freien Minute die bleibt unser neues Logo. Selbstverständlich hat hier jeder seine eigene Vorstellung und die müssen dann demnächst in einem gemeinsamen Treffen zusammen gebracht werden. Wir möchten uns hier wirklich entschuldigen, dass wir euch so lange auf die Folter spannen. Aber ihr wisst ja: Gut Ding will Weile haben. 


Dienstag, 6. Juni 2017

Zitronenspaghetti mit Kräuter-Chili-Garnelen


Liebe Leser,

puh, ein paar heiße Tage liegen hinter uns! Da kam die Abkühlung gerade recht. Doch ein Blick auf den Wetterbericht verrät, dass es gegen Ende der Woche mit den Temperaturen wieder steil bergauf geht und passend zum kommenden Wochenende die 30°C-Marke geknackt wird!

Jetzt beginnt also wieder die Zeit, wo man wenig Lust auf deftige schwere Mahlzeiten hat und man sich nur kurz in der Küche aufhalten möchte. Essen muss man aber trotzdem! Und wer nicht nur aus dem Kühlschrank snacken, sondern auch im Sommer noch selbstgekochtes Essen genießen will - ohne dabei ewig in der Küche stehen zu müssen - sollte bei unserem heutigen Rezept gut aufpassen!


Es gibt eine herrliche erfrischende Sommerpasta, die einfach und schnell zubereitet ist und nicht schwer im Magen liegt, nämlich Zitronenspaghetti mit Kräuter-Chili-Garnelen!

Die Garnelen dürfen ein paar Stunden in einem Bad aus Olivenöl, frischen gehackten Kräutern, Knoblauch und Chili baden. Bei den Kräutern könnt ihr wirklich alles verwenden, was der Garten so hergibt. Bei mir waren es frischer Oregano, Thymian, Salbei und Minze.


Die Spaghetti werden dann in einer zitronigen Buttersoße mit den leicht scharfen Garnelen serviert. Wer möchte, kann das Rezept beliebig abwandeln oder erweitern. Wie wäre es zum Beispiel mit kurz angebratenen Cherrytomaten, knackigen Zucchiniwürfeln oder frischen würzigen Rucola? Mhm, lecker! Bei diesem Rezept sind der Fantasie wirklich keine Grenzen gesetzt!


Dienstag, 30. Mai 2017

Kräuterbrot mit Chia und Olivenöl in Kooperation mit Filippo Berio








Liebe Leser,

vor einigen Monaten hat bei Filippo Berio mit der Foodlover Kampagne bei uns angefragt. Da haben wir selbstverständlich nicht nein gesagt, da wir gerne Lebensmittel testen und dann auf unserem Foodblog veröffentlichen. Dank meiner lieben Schwester, hat es auch geklappt. Sie hat sich um den kompletten Schreibverkehr gekümmert, welcher sich auf englisch abgehalten hat. Daher noch einen lieben großen Dank an sie!!! 


Da es sich um eine internationale Kampagne handelt, habe ich mir lange überlegt, was ich mit Olivenöl kochen oder backen kann. Für mich war wichtig, dass das vorgestellte Rezept mit Deutschland in Verbindung gebracht wird. Das war gar nicht so einfach, denn wenn ich an Olivenöl denke, dann fällt mir in erster Linie Italien oder Griechenland ein. Wir kochen hier zwar gerne mit Olivenöl, aber dann in erster Linie italienische Rezepte. 

Ich habe mich dann für ein Kräuterbrot mit Chiasamen und dem besagten Olivenöl entschieden. Nach langer Wartezeit habe ich dann das große Paket von Filippo Berio bekommen. In einer hübschen Holzkiste waren drei verschiedene Olivenöle verpackt. Es waren einmal das klassische, ein sehr fruchtiges und ein Cucinar Olivenöl welches besonders hoch erhitzbar ist. Für das Brot habe ich mich für das fruchtige Olivenöl entschieden, da es einen unvergleichlich fruchtigen Geschmack hat.


Lange Zeit war ich beim Olivenöl der Meinung, dass es ja ziemlich egal ist, welches man sich kauft, da so ziemlich jedes Olivenöl gleich schmecken wird. Nachdem ich aber die drei verschiedenen Sorten Öl pur probiert habe, war ich erstaunt, wie unterschiedlich die Öle schmeckten, über herb, sehr fruchtig und geschmacksneutral war so ziemlich alles dabei.


Mehr über die Foodbloogerkampagne könnt ihr unter folgendem Link erfahren: http://foodlovers.filippoberio.com/


Mittwoch, 24. Mai 2017

Triple Chocolate Cookies



Liebe Leser,

es ist mal wieder Zeit für ein neues Cookie-Rezept auf unserem Blog! Ich glaube, im August letzten Jahres gab es das letzte Keksrezept für euch, nämlich Black & White Cookies. Das ist jetzt wieder einige Monate her, also wird es höchste Zeit für einen Nachfolger!

Heute gibt es eine besonders schokoladige Variante für euch: Triple Chocolate Cookies! In den dunklen Schokoteig werden Vollmilch- und weiße Schokoladen-Drops eingearbeitet. Wie der Name schon verrät, gibt es also dreifach Schokolade für euch! Da kann man doch gar nicht "Nein" sagen! 



Nun gut, der kalorienärmste und gesündeste Zwischendurchsnack sind die Cookies sicherlich nicht, denn neben der dreifachen Schokolade kommen auch noch jede Menge Butter und Zucker in den Teig. Aber Cookies müssen einfach so sein! Da darf an nichts gespart werden, sonst schmecken sie nicht so, wie sie schmecken sollen! 

Und schließlich mampft man ja (hoffentlich) nicht alle auf einmal! In einer großen Blechdose halten sich die Cookies viele Tage lang frisch und saftig, sodass man die Kalorien einfach auf eine ganze Woche verteilen kann ;-)


Wie bei jedem Cookierezept predige ich nun wieder von der Backzeit! Sie dürfen nicht zu lange gebacken werden, sodass sie außen zwar knusprig, innen aber noch weich und saftig bleiben! Das ist ganz wichtig und sollte unbedingt beachtet werden! Nur so wird ein normaler Cookie zu einem besonders guten Cookie!

Zugegeben, wenn man die Kekse nach der Backzeit von nur 12 - 14 Minuten aus den Ofen nimmt, sehen sie noch viel zu weich aus. Doch sie härten perfekt aus, sobald sie abkühlen. Ein bisschen Übung gehört da sicherlich dazu, um den perfekten Moment zu finden. Deswegen gibt es auch keine strikte Zeitangabe für euch, da auch jeder Backofen unterschiedlich bäckt und die Cookies bei euch vielleicht etwas größer oder kleiner ausfallen. Traut euch einfach und probiert ein bisschen herum! 


Wenn ihr dann den Dreh raus habt, steht der großen Cookiebäckerei nichts mehr im Wege! Es werden sicher noch viele weitere Keksrezepte von uns folgen, wir haben aber bereits schon viele auf unserem Blog für euch gesammelt und getestet. Schaut einfach mal rechts in die Rubrik "Cookies"!


Mittwoch, 17. Mai 2017

Chiapudding mit Heidelbeeren


Liebe Leser,

heute haben wir endlich einen richtigen Sommertag genießen dürfen. Jedoch war ich leider in einer Schulung gesessen, in welcher es um Schadstoffe ging. Das wäre alles gar nicht so tragisch gewesen, wenn ich mir nicht vorgekommen wäre, als würde ich in einem Chemiestudiengang sitzen, für welchen ich mich nicht freiwillig angemeldet habe. Zudem habe ich bei den vielen Abkürzungen und Bezeichnungen nur Bahnhof verstanden (wie alle 99,9% auch^^). Ich hoffe ihr habt euren Tag heute etwas schöner verbringen können. Ein Lichtblick war für mich heute in der Früh ein Joghurt mit Chiasamen. Unglaublich lecker.

Nun können wir endlich verkünden, dass wir unser erstes Chiasamenrezept auf unserem Blog veröffentlichen dürfen. Es handelt sich zwar nicht um den erwähnten Chiajoghurt, sondern um einen Chiapudding. Lange Zeit habe ich mich an den Chiasamen nie richtig ran getraut. Irgendwie hat zwar jeder Blog schon gefühlt seine tausend Rezept veröffentlicht, aber mir war der Chiasamen einfach zu "modern". Dabei muss man jedoch sagen, dass es ein altes Lebensmittel der Maya aus Südamerika ist und war. Also doch gar nicht so neu, sondern nur wieder neu entdeckt.


Nachdem ich einen dieser neuen Smoothie von True Fruits mit Chia getrunken habe und des öfteren schon das ein oder andere Brot mit Chia gegessen habe, habe ich mich dann endlich doch einmal ran getraut. Der Samen wurde gekauft und dann wurde fabriziert. Ich bin von dieser Chiakonsistenz total fasziniert, noch dazu ist er sooooo gesund.


Mein Mann war leider vom Chiapudding nicht so begeiestert, dafür war ich es umso mehr. Bei einem Chiapudding darf man sich keinen normalen Pudding vorstellen, da dieser weder gekocht noch gebacken wird. Ihr seid interessiert? Dann ab zum Rezept.



Sonntag, 7. Mai 2017

Kokos-Schokoladen-Kuchen vom Blech


Liebe Leser,

zur Zeit ist es etwas ruhig auf unserem Blog geworden. Sandra und ich sind momentan sehr eingespannt und kommen leider nicht so oft zum Backen, Kochen und Bloggen. Sandra geht wieder ganztags in die Arbeit, managt nebenbei ihre kleine Familie und hat einige Fotoaufträge für Babyshootings und Hochzeiten. Ich bin mitten in den eigenen Hochzeitsplanungen, wo es auch ständig etwas zu tun gibt. Jede freie Minute wird genutzt, um zu planen, zu kaufen und zu organisieren. Und bis man sich versieht, ist das Wochenende schon wieder vorbei und die Arbeit holt einen wieder ein. Gar nicht so einfach, alles unter einen Hut zu bekommen!


Ich hoffe, ihr versteht es, wenn zur Zeit nur einmal wöchentlich ein Rezept veröffentlicht wird! Keine Sorge, wir haben nach wie vor richtig Bock auf den Blog und versprechen euch wieder bessere Blogzeiten. Vor allem, weil wir euch ja schon bald unseren neuen Blog-Namen einschließlich neuem Blog-Design vorstellen wollen. Der Name ist schon gefunden! Doch ihr müsst euch noch etwas gedulden, bis wir ihn verraten. Momentan sind auf der Suche nach dem perfekten Blog-Logo und das ist gar nicht so einfach! Ihr seht, wir sind immer noch top motiviert und wollen jede Menge neuen Schwung auf unsere Seite bringen.


So, jetzt habt ihr ein kleines Blog-Update bekommen. Fehlt nur noch das Rezept, das wir euch heute vorstellen wollen! Es gibt einen tollen Blechkuchen, bestehend aus einem super schokoladigen Brownieboden, einer Kokosschicht, die so verdammt lecker nach Bounty-Riegel schmeckt, und einem Vollmilch-Schokoladen-Guss, in den ich mich regelrecht hineinlegen könnte!

Zwar ist mir bei der Herstellung ein kleines Missgeschick passiert. Ich habe den Schokoladenguss viel zu schnell auf den Kuchen gegeben. Die Gelatine hatte noch nicht ihre Arbeit getan. Und so passierte es, dass mir der Guss entlang des Backrahmens auslief und eine riesige Sauerei auf meiner Arbeitsplatte hinterließ. Nun ja, also musste der 2. Versuch klappen! Ich ließ den Guss also erstmal eine gute halbe Stunde stehen, sodass er bereits deutlich eingedickt war, als ich ihn über den Kuchen goss. So lief auch nichts aus und der Guss wurde auf dem Kuchen perfekt schnittfest. 

Also macht nicht den gleichen Fehler wie ich und freut euch auf einen perfekten Blechkuchen für die Sonntagstafel!



Samstag, 29. April 2017

Pasta mit Champignon-Schinken-Sahnesoße


Liebe Leser,

nachdem es in den letzten Tagen gefühlt 24 Stunden geregnet oder geschneit hat, steht uns allen endlich ein langes Wochenende bevor. Endlich wieder 3 Tage am Stück ausschlafen, zur Ruhe kommen und sogar die Sonne genießen. Endlich Frühling, ich will keinen Winter mehr!!!!!

Ich melde mich leider erst jetzt wieder bei euch, da mir momentan der Spagat zwischen Vollzeitarbeit, Pendeln, Kind, Ehemann und mein großes (Hobby-)Steckenpferd das Fotografieren alles andere als leicht fällt. Selbstverständlich habe ich dann auch noch unseren Foodblog, welchen ich mit der Katrin gestalte. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob man das überhaupt noch Spagat nennen kann, wenn man in die verschiedensten Richtungen alles stemmen möchte. Ja, ihr lest richtig, möchte. Mein Mann und mein Sohn, das (Portrait-)Fotografieren und das Foodbloggen kommt von meinem Herzen, was ich wirklich sehr gerne mache. Ohne eines diese Elemente wäre ich nicht glücklich, es gehört zu mir.  Da ich aber in Momenten wo es etwas hektischer wird, an mich denken muss und mir irgendwann auch die Zeit davon läuft, muss ich ab und an an bestimmten Punkten etwas kürzer treten. Bis Ende Februar 2018 muss ich Vollzeit arbeiten, danach übernimmt mein Mann wieder die Arbeit als Familienernährer. Momentan bin ich es. Ihr fragt euch warum? Ich habe und wollte meinem Mann die Möglichkeit geben, ein schönes Eltern-Kind-Jahr mit seinem Sohn zu verbringen und nicht nur seine Zeit in die Arbeit zu investieren. Viele werden mir sicherlich zustimmen, Familie ist ALLES. Ich wusste von Anfang an, dass es ein volles Jahr mit wenig Zeit für mich wird. Aber ich muss sagen, es ist es mir wert. :-) Das soll auch kein Jammern oder Rumgeheule sein, ich möchte euch nur darüber informieren, warum ich in den letzten Monaten etwas rarer auf unserem Foodblog vertreten bin.


Natürlich investiere ich auch viel Liebe und Zeit in den Foodblog. Katrin und ich haben ja schon vor Kurzem erwähnt, dass wir grundlegende Veränderungen an unserem Foodblog machen möchten. Ein neuer Name muss her. Diesen haben wir nun auch endlich gefunden. Wie wir aber dann heißen werden, erfahrt ihr bald in einem extra Beitrag, da lüften wir dann unser Geheimnis. Es soll auch ein neues Seitendesign und ein neues Logo her. Dieses wird momentan auch von uns gestaltet. Da braucht ihr keine Angst haben, wir werden unseren Namen und die damit verbundene Urländerung nicht heimlich vollziehen. Ihr werdet ohne Probleme die Möglichkeit haben uns wieder zu finden. Mehr dazu werdet ihr aber in unserem separaten Beitrag informieren.

Wer es nicht mehr aushält, für den habe ich heute ein feines Rezept. Es ist ein leckeres Pastasoßenrezept mit einer Champignon-Schinken-Sahnesoße. Meine Schwester hat sich vor Längerem eine automatische Nudelmaschine gekauft und unsere Freunde zu einem Pastaabend eingeladen. Da so ein Abend immer etwas stressig ist, haben wir meine Schwester fleißig unterstützt. Katrin hat mit der Jasmin fleißig Nudeln gestaltet und ich habe mit meinem Schwager gemeinsam diese tolle Sahnesoße gekocht. Ich hätte gar nicht gedacht, dass ich so wunderbar mit meinem Schwager beim Kochen harmoniere. Was dabei herausgekommen ist, werdet ihr im Rezept sehen. Da das Essen wie immer noch warm gegessen werden wollte, gibt es dieses Mal nicht ganz so viele Bilder. :-)




Donnerstag, 20. April 2017

Peanut Butter Chocolate Cheesecake (No Bake)


Liebe Leser,

wir hoffen, ihr habt schöne Osterfeiertage im Kreise der Familie und Freunde verbracht und der Osterhase hat euch fleißig mit Schokohasen und Nougateiern eingedeckt!? Denn nach Ostern darf endlich wieder geschlemmt werden! Lange genug hat sie ja gedauert - die Fastenzeit!

Nun ja, so wirklich betrieben haben wir die Fastenzeit ja nicht, denn als Koch- und Backwahnsinnige mit eigenem Foodblog ist das ein bisschen schwierig. Wir wollten euch ja nicht nur Obstsalat oder Gurken- und Karottensticks zeigen...


Es darf also wieder ordentlich geschlemmt werden! Und dafür habe ich mir ein besonderes Kalorienbömbchen für euch ausgesucht ;-)

Heute gibt es das Rezept für einen Peanut Butter Chocolate Cheesecake (No Bake) oder auf gut deutsch: einen Erdnussbutter-Schokoladen-Käsekuchen, der nicht gebacken werden muss. 


Mein Freund bezeichnete den Cheesecake als "Boooaaah, ist der lecker! Den kannst du gerne öfter machen!" und nur zwei Wochen nachdem dieses Exemplar aufgegessen war (zu 80% von ihm!), forderte er bereits Nachschub.

Ich muss dazusagen, wir beide lieben Erdnussbutter! Vor allem ich könnte mich regelrecht hineinlegen. Also wer sich mit Erdnussbutter nicht so sicher ist, sollte lieber die Finger vom Rezept lassen, denn es ist schon sehr erdnusslastig!

Für alle Erdnusslieber unter euch besteht absolut kein Zweifel! Ihr müsst den Cheesecake sofort nach"backen". Im Ofen gebacken wird der Kuchen natürlich nicht, denn schließlich ist es ein No Bake - Rezept. Der Kuchen wird geschichtet und anschließend in den Kühlschrank gegeben.



Nun gut, bei der Durchsicht der Zutaten fällt mir auf, dass der ganze Cheesecake keine einzige gesunde Komponente hat, sondern aus richtigen Kalorienbomben wie Doppelrahmfrischkäse, Schokolade, Butter und Erdnussbutter besteht.

Oh ja, es ist sooo schön, dass endlich die Fastenzeit vorbei ist und wir wieder solche Seelenschmeichler (nicht unbedingt Figurschmeichler) zu uns nehmen dürfen! :-D

Naja, vielleicht sollte man es hier auch nicht übertreiben, denn der Sommer steht bald vor der Tür. Da wäre eine nette Sommerfigur auch nicht schlecht ;-) Doch da haben wir zum Glück noch ein paar Wochen hin.



Freitag, 14. April 2017

süßes Osterbrot / Osterfladen


 

Liebe Leser,

nun steht Ostern wieder vor der Türe und ich möchte anlässlich der Feiertage ein besonderes Rezept mit euch teilen. Am Ostersonntag kommt bei uns immer die Familie zusammen. Wenn wir mit meiner Familie feiern, dann kommt neben dem Geräucherten, den gekochten Eiern und Meerrettich auch immer der süße Osterfladen auf den Tisch. Dieses Rezept ist dieses mal von meiner lieben Mama und ich freue mich, endlich jedes Jahr zu Ostern nun selbst die Tradition fortführen zu dürfen und unseren süßen Osterfladen zu backen. Tradition deshalb, da laut meiner Mama auch schon die Oma immer einen süßen Fladen gebacken hat. Da werde ich praktisch schon fast rührselig, da es in unserer Familie irgendwie gar nicht soviele Familienrezept gibt. Daher freut es mich tierisch endlich ein weiteres Rezept in meiner und eurer Sammlung aufnehmen zu können.

An unserem Ostertisch versteckt sich dann natürlich auch immer das Osterlamm. Bei meinem Mann zu Hause wird zu Ostersonntag ähnlich aufgetischt, hier ist jedoch der Osterfladen etwas weniger süß und hat auch keine Rosinen. Nun würde es mich interessieren, wie der Rest in Deutschland am Ostersonntag den Tisch deckt? Was tischt ihr euren Liebsten auf? Ich essen erst die Eier und den Schinken. Danach kommt das Osterbrot mit einer feinen Marmelade. :-)


In diesem Sinne, wollen wir unseren treuen Lesern schöne Feiertage und eine lustige und hoffentlich trockene Osterhasensuche wünschen.



Eure Sandra & Katrin

Dienstag, 11. April 2017

Rübli-Haselnuss-Torte


Liebe Leser,

wir nähern uns mit großen Schritten dem langen Osterwochenende! Wahnsinn, wie schnell die Zeit wieder verging! Es war doch erst Fasching!? Nein, wenn ich nach draußen schaue und die vielen bunten Tulpen und Narzissen blühen sehe, weiß ich, dass das Osterfest vor der Tür stehen muss. Da wird es also höchste Zeit, dass wir euch eine Rezeptidee für die Kaffeetafel am Ostersonntag liefern!


Was passt denn zu Ostern besser, als eine tolle Rüblitorte, also eine Torte, in die Karotten eingebacken sind?! Mir fällt nichts passenderes ein - vom Osterbrot mal abgesehen ;-)

Aber ihr braucht jetzt keine Angst haben, dass die Torte nach Salat schmeckt! Die Karotten schmeckt man überhaupt nicht raus. Wieso also das Ganze? Ganz einfach! Sie machen den Teig wunderbar saftig :-)


Gefüllt und eingestrichen wird die Torte anschließend mit einer Frischkäsecreme mit weißer Schokolade und Sahne bevor sie mit gerösteten Haselnüssen hübsch eingekleidet wird. 

Da ich kein Held darin bin mit Fondant umzugehen, habe ich aus einfachen Zuckerperlen und gehackten Pistazien eine Karotte auf den Kuchen gezaubert. Not macht erfinderisch ;-)



Also wer am Osterwochenende eine richtige Schlemmertorte backen möchte, sollte diesem Rezept auf alle Fälle eine Chance geben! Saftig, sündig und schön!